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Pharmakoökonomie

13 Milliarden einsparen?

Neues Preisbildungsmodell für patentgeschützte Arzneimittel unter der Lupe

Patentgeschützte Arzneimittel sind für den größten Teil der Arzneimittelausgaben der Krankenkassen verantwortlich. Darum werden immer wieder Konzepte vorgeschlagen, um die Preise neuer Arzneimittel zu begrenzen – so kürzlich das Preismodell der International Association of Mutual Benefit Societies (AIM). Autoren der Techniker Krankenkasse und des Socium Forschungszentrums der Universität Bremen haben daraufhin ein jährliches Einsparpotenzial von 13 Milliarden Euro für den deutschen Markt propagiert (siehe AZ 2021, Nr. 36, S. 5). Doch ein so riesiges vermeintliches Sparvolumen weckt Misstrauen. Was steckt also hinter dieser Idee? | Von Thomas Müller-Bohn

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