Foto: xy/AdobeStock

Onkologie

Stahl, Strahl, Chemie – oder Abwarten?

Zu den Therapieoptionen nach einer Prostatakrebsdiagnose

In den letzten zehn Jahren hat sich bei der Therapie des Prostatakarzinoms viel getan. Neue antiandrogene Wirkstoffe ermöglichen nicht nur ein längeres Leben im Spätstadium, Vorsorgeuntersuchungen führen zu immer früheren Diagnosen und damit besseren Prognosen. Dabei werden oft auch Karzinome entdeckt, die wohl nie Probleme bereitet hätten. Die Onkologen müssen deshalb gut abwägen, welche Patienten wirklich behandelt werden müssen und welche Strategie individuell zu den besten Ergebnissen führt. | Von Tony Daubitz 

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • LorryBag als Willkommensgeschenk

Nur innerhalb Deutschlands.