Foto: Thomas Mucha/AdobeStock

Beratung

Neuer Schwung fürs Herz?

Arzneipflanzen mit Wirkung auf das kardiovaskuläre System

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems zählen zu den häufigsten Beschwerden in unserer immer älter werdenden Bevölkerung. Gleichzeitig gehörten Patienten mit Herzinsuffizienz zu den ersten, die erfolgreich mit pflanzlichen Arzneimitteln therapiert werden konnten. Bereits 1775 begann der englische Arzt William Withering seine bekannten Experimente mit den Blättern des Roten Fingerhuts. Die später aus diesem und anderen Arten des Fingerhuts gewonnenen Reinstoffe, die herzwirksamen Glykoside Digitoxin und Digoxin, waren mit ihrer positiv-inotropen Wirkung über Jahrhunderte wesentliche Bausteine der Therapie der Herzinsuffizienz, tatsächlich hat ihre Bedeutung erst in den letzten Jahrzehnten im Angesicht neuer Therapiemöglichkeiten nachgelassen. Neben dem Fingerhut, der heutzutage natürlich nicht mehr im Rahmen der Phytotherapie eingesetzt wird, gibt es aber noch weitere Arzneipflanzen mit Inhaltsstoffen, die eine Wirkung auf das Herz besitzen oder denen eine solche nachgesagt wird. | Von Kristina Jenett-Siems 

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