Wirtschaft

„Hauen und Stechen in der Wertschöpfungskette“

Wohin höhere Kosten und geringere Umsätze führen könnten – ein Interview

eda | Inmitten der Corona-Pandemie herrscht nun auch noch Krieg in Europa. Neben der humanitären Tragödie bekommen wir die unmittelbaren Folgen auch hierzulande zu spüren: Verteuerung von Lebensmitteln und Kraftstoff sowie weiteren Energieträgern. Hinzu kommt die finanzpolitische Aufarbeitung der Pandemie, die vor allem im Gesundheitswesen zu spüren sein wird. Außerdem steigt die Inflation und durch neu verhandelte Tarifgehälter werden auch die Personalkosten mehr. Dr. Frank Diener, Generalbevollmächtigter der auf Apotheken spezialisierten Steuerberatungs­gesellschaft Treuhand Hannover, erklärt im DAZ-Interview, wie er die Lage für die Apotheken beurteilt und welche Wege er aus der wirtschaftlichen Krise für möglich hält.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Nur innerhalb Deutschlands.