Rezeptur

Herstellung von öligen Dronabinol-Tropfen

Tipps zur Handhabung des THC-Stereoisomers in der Rezeptur

Von Antje Piening | Schätzungen zufolge bekamen in Deutschland im Jahr 2021 mehr als 80.000 Patienten medizinisches Cannabis verordnet – zwei Drittel dieser Patienten erhielten Dronabinol. Bei 78% der Verordnungen handelte es sich um Rezeptur- oder Defekturarzneimittel. Häufig wird Dronabinol als ölige Lösung bzw. Tropfen oder in Form von Kapseln zur oralen Einnahme verordnet, aber auch die inhalative Einnahme einer alkoholischen Lösung mittels Verdampfer ist möglich. Hier werden die wichtigsten Aspekte der qualitätsgesicherten Herstellung anhand der Rezeptur „Ölige Dronabinol-Tropfen“ dargestellt.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Nur innerhalb Deutschlands.