Foto: Mariusz Blach/AdobeStock

Gastroenterologie

Den Magen befreien

Wie die Eradikation von Helicobacter pylori gelingen kann

In Deutschland trägt nahezu jeder dritte Erwachsene das Magenbakterium Helicobacter pylori in sich. Die Besiedlung mit dem Erreger zählt zu den wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung einer chronischen Gastritis. Zu möglichen Komplikationen zählen unter anderen die gastroduodenale Ulkuskrankheit sowie das Magenkarzinom. Aktuelle Empfehlungen heben diesen pathogenen Charakter von H. pylori nun besonders hervor. Jede nachgewiesene Infektion gilt künftig als bakterielle Erkrankung, die eine Indikation zur Therapie mit sich bringt. Neuer Standard in der Behandlung ist die Bismuth-haltige Quadrupeltherapie. Aufgrund des komplexen Dosierschemas kann der Apotheker durch eine fundierte Beratung einen wichtigen Beitrag zum Therapie- und damit Eradikationserfolg leisten. | Von Carina John

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Nur innerhalb Deutschlands.