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„Da fehlt der komplette Kompass“

Noweda-Chef Michael Kuck kritisiert aktuelle Gesundheitspolitik

ts | Das Management des Pharmagroßhändlers Noweda zeigt sich unzufrieden mit der aktuellen Gesundheitspolitik und dem kürzlich beschlossenen GKV-Finanzstabilisierungsgesetz, das bei Apotheken Einsparungen in Höhe von 240 Millionen Euro vorsieht. Auf der Generalversammlung in Essen warnte Vorstandsvorsitzender Michael Kuck vor einem weiteren Apothekensterben und hielt Bundes­gesundheitsminister Karl Lauterbach vor, seiner Verantwortung für die Arzneimittelversorgung nicht gerecht zu werden.

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