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Pharmako-endogen!

Acetylcholin – zwischen glücklicher Demenz und unglücklicher Kognition

Acetylcholin ist ein Stiefkind der Neuropsychopharmakologie, denn wir können seine so wichtigen Wirkungen im Gehirn nicht therapeutisch nutzen – das gilt für die Aktivierung wie für die Inhibierung seiner Rezeptoren. Dazu setzt die viel beklagte Hemmung seiner Rezeptoren diesen Transmitter in ein ungutes Licht. Acetylcholin ist der Tausendsassa unter den Transmittern. Ohne ihn wäre unser Leben, so wie wir es leben, nicht möglich: keine Bewegung, kein Sympathikus, kein Parasympathikus, kein Gedächtnis – ein regungsloses Alzheimer-Dasein, wenn auch eventuell mit fröhlicher Stimmung. Grund genug, sich endlich einmal ausführlicher mit diesem Molekül und seiner Rolle im Gehirn auseinanderzusetzen. | Von Thomas Herdegen

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